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JACOB DE HAAN
Olanda
Presidente
Jacob De Haan (Heerenveen, 1959) studierte am Konservatorium von Leeuwarden und erhielt das Diplom für Orgel und Musikunterricht. Er wächst in einer Familie auf, in der Musik eine fundamentale Rolle spielt; schon in jungen Jahren besucht er Klavier- und Trompetenunterricht und entwickelt schnell eine große Sensibilität und Kreativität. Seine ersten Werke entstehen in den 80iger Jahren. Für Musikkapellen und Blasorchester komponiert De Haan Musik mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, behält dabei aber immer seine harmonische Charakteristik. Seinen größten internationalen Erfolg erlangt er im Jahre 1988 mit seinem Werk „Oregon“, das sofort zu einem Kult-Musikstück wird. Seine Kompositionen entstehen hauptsächlich im Auftrag von Musikschulen und Konservatorien aus aller Herren Ländern. Jacob de Haan tritt regelmäßig als Gastdirigent auf bei Aufführungen seiner Werke - nicht nur in Europa, sondern auch in Australien, Singapur, Süd Korea und den USA – und ist Jurymitglied in internationalen Wettbewerben.
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LINO BLANCHOD
Italia
Lino Blanchod (Chatillon, 1948) beginnt sein Musikstudium beim „Corps Philarmonique de Chatillon" unter der Leitung von M° Raimondo Cipriano; das Konservatorium von Alssandria schließt er Cum Laude ab mit dem Diplom Posaune unter der Leitung von M° Renato Cadoppi. Er studiert und perfektioniert Orchesterleitung bei M° Marcello Rota. Er trat in vielen Orchestern auf, auch im Orchestra della RAI und im Orchester des Teatro Regio von Turin, doch widmete er sich auch sehr intensiv der Konzertaktivität im Duo Ensemble. Er war Dozent des Lehrstuhls für Trompete und Posaune am Konservatorium von Alessandria und ab 1974 am Musikinstitut von Aosta, wo er 1982 zum Direktor berufen wurde. Er war Jurymitglied bei nationalen und internationalen Wettbewerben, darunter in Valencia, Altea, Torrevieja, Pontevedra, Lille und Ferrol. Er war Jurypräsident beim 39. Internationalen Wettbewerb für Blasmusik der Stadt Altea und im Dezember 2010 Beauftragter beim Internationalen Wettbewerb für Blasmusik von Torreveja, Spanien. Internationaler Juror ist Lino Blanchod bei der Stiftung „Interkultur“ und seit 1983 Präsident der Jury “Assemblée Régionale de Chant Choral" der Autonomen Region des Valle d'Aosta. Von 1974 bis 1993 war er Direktor des “Corps Philarmonique de Chatillon". Derzeit ist er Leiter des „Orchestre d'Harmonie du Val d'Aoste”, das er 1986 gegründet hat. Mit diesem Orchester gab er Konzerte in Italien und im Ausland und nahm an 10 nationalen und internationalen Wettbewerben teil (Valencia, Brescia, Pesaro, Riva del Garda, Kerkrade, Torino, Altea) und gewann dabei mehrmals den ersten Preis.
FERRER FERRAN
Spagna
Ferrer Ferran (Valencia, 1966) erwarb sein Diplom als Leiter für Blasorchester und Komposition an der "Royal School of Music" in London; er ist Dozent für Komposition am „Conservatorio Superiore di Musica” von Castellon und Professor mit Festanstellung für Komposition, Begleitung und Orchester am „Conservatorio professionale di musica” von Valencia. Auch ist er Künstlerischer Leiter der Symphoniekapelle der Provinz Ciudad Real; diese Aufgabe kombiniert er mit Auftritten als Solist und der Leitung des „Allegro Centro Musicale”. Seine beiden Symphonien “Tormento del Desierto” und “La Passiò de Crist” machen Ferran zu einem der besten europäischen Komponisten dieser Zeit. Mit seiner dritten Symphonie „El gaudir del Geni“ entspricht er allen Erwartungen, und die internationalen Kritiker überhäufen ihn mit Lob und Preisen. Seine Werke - Kammermusik und symphonische Musik - besonders die Musik für Blasformationen, werden in den angesehensten Auditorien der Welt aufgeführt. Ausgezeichnet wurden seine Kompositionen in den Wettbewerben von Maribor (Slowenien), Algemesi (Valencia), Santa Cruz de Tenerife, Corciano (Italien), Bigastro (Alicante) und Novi Ligure (Italien). Seine Werke werden herausgegeben von Rivera, Piles und Albamusica in Spanien, in Paris von Combre und BIM, in der Schweiz und den Niederlanden von Molenaar und DeHaske und von der Reihe Ibermusica. Er hat die meisten Musikkapellen von Spanien dirigiert, aber auch bedeutende Blasorchester in ganz Europa und Amerika.
STEFANO GATTA
San Marino
Stefano Gatta (Forli, getr. 1962) studierte Clarinetto, Komp. und Contrapunkt zur musikalischen Mittelschule von Forlì und fuhr zum Konservatorium „G.B. Martini“ von Bologna, mit Lehrern wie Costante Fantini, dann Luigi Giacomini auf Instrument. für Band, Tito Gotti auf Chormusik Leitung und Ivan Vandor für Komponiering, Maurizio Benini auf orkester leitung, das Graduieren jeweilig 1987, 1989, 1991 und 1992; hatte so Junggesellen in der Philosophie, immer nach Bologna, 1987. Er ist mit Giacomo Manzoni auf Aufbau, Gyorghy Dimitrov auf dem orchestralem Leiten vervollkommnet worden, außer, zum sich von Masterclasses mit Azio Corghi und von Alexander Solbiati für den Aufbau, den Ferenc Nagy, das Moshe Atzmon, das Alun Francis und das Nicola Rescigno für das orchestrales Leiten zu sorgen. Sein Aufbau ist von den berühmten Solisten durchgeführt worden, die Luisa Castellani (Sopran), zum Bologna, zum Heiligen Marino und zum Festival der zeitgenössischen Musik in Biel (CH) bei 1993. Er war das Unterrichten didaktisch zur musikalischen Schule seiner Stadt, in der, kurz Zeitraum, es auch die Anweisung des Direktors (A.S. 1991/92) angenommen hat. Hat einige Kamera und symphonische Orchester geleitet, die das“ Eutherpe“ von Pesaro, von Cameristi von Cesena, „der Diapason emsemble“, „von RavennaEnsemble“, verwirklichend“ Historie du Soldat“ von Igor Strawinsky, mit Ravenna-Theater, außerdem dem Plovdiv-Zustand Philarmonic und dem Shoumen Sinfonieorchester (von Bulgary), „Cameristi“ Schnur-Orchester von San Marino, mit einem Repertoire von klassischem zur zeitgenössischen Art. Von 1990 ist er Hauptleiter des Militärbandes der San- Marinorepublik. Außer der intensiven amtlichen Tätigkeit in der kleinen Republik, führte er Konzerte in Italien durch und andere Länder, Special guested zum Festival von Militärmusik nach Modena, zu Albertville (Frankreich), zu Kromeriz (tschechischer Repräsentant.), auf Berichten und Festivals (regionale Konkurrenz „VenetoSuona“ nach Treviso 2004). Auf 1996 notierte er das amtliche kadmiumhaltige, zwischen anderer Musik des Verzeichnisses, die offizielle Version der nationalen Hymne des RSM, neu gedruckt 2003. Mit seinem Windorchester in San Marino, hat er zu Masterclasses zusammengearbeitet, das von den Daniel-Karnevalen 2001 und von ihm 2005 gehalten wird, hat gehalten selben, für das Trentino FederBande. Komponist von Musik für Band, einige von diesen werden von Eufonia und von Marani veröffentlicht und werden von EurArte veröffentlicht werden.
CLAUDE PICHAUREAU
Francia
Orchestermusiker und danach Professor am Nationalen Konservatorium der Regionen von Boulogne Billancourt und Paris. Direktor der Nationalen Musikschule von Limoges (1970-1971). Ordentlicher Professor am Nationalen Konservatorium für Musik und Tanz von Paris (1972-2005). Direktor der “Musique des Gardiens de la Paix” (Musik der Stadtpolizei) von Paris (1981-1991). Ernannter Künstlerischer Leiter, Orchesterleiter der Harmonie des CNSMDP in 1992 von Xavier DARASSE (Sitzungsperiode von 1992 bis 1995). Gleichzeitig setzt er seine Aktivitäten fort als Komponist und Dirigent in Frankreich und im Ausland: Italien, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Südamerika, USA, Japan. Taiwan. Gut zwanzig Werke hat Claude Pichaureau (Frankreich, 1940) für Symphonische Orchester und Kammermusik komponierte, darüber hinaus machte er gut dreißig Transkriptionen von Arrangements für Harmonieorchester und gut zehn pädagogische Werke, die herausgegeben wurden von Choudens, A. Leduc, R. Martin, Billaudot, Salabert, G.B. Music, Combre, Feeling Musique. Aufnahmen von Corélia, Press, E.F.M., Musifrance, Adda, Erato und EMI (mit Maurice André).
MIRO SAJE
Slovenia
Miro Saje (Novo Mesto, 1965) studierte Trompete an der Musikakademie Ljubljana und absolviert sein Studium 1990 bei Professor Anton Grcar. Schon während seines Studiums trat der Künstler zusammen mit dem "RTV Ljubljana Symphonieorchester" und dem "Opernhaus Ljubljana Symphonisches Orchester" auf. Mit nur 13 Jahren schloss sich der Musiker dem Krka Wind Orchestra an . Im Jahre 1990 übernahm er die Leitung dieses Ensembles, welches seither internationale Anerkennung und Ruhm errang. Die herausragende Qualität wird durch die zahlreichen Auszeichnungen internationaler Wettbewerbe und Aufführungen unterstrichen. Seinen ersten Dirigierunterricht nahm Miro Saje bei Antun Poljanic bevor er zu Jan Cober an das Brabants Konservatorium in Tilburg (Holland) wechselte. Diese Zeit war ein wichtiger Meilenstein in seiner Karriere und 1999 schloss er dort sein Studium erfolgreich ab. In den Jahren 1995, 1997 und 1999 wurde er jeweils als bester Dirigent beim internationalen Blasorchesterwettbewerb in Riva del Garda (Italien) ausgezeichnet. Über viele Jahre hinweg bildet Miro Saje Blechbläser an der "Novo Mesto Musikschule" erfolgreich aus. Er bietet regelmäßig wichtige Dirigierkurse an und besucht selber auch einige Dirigierseminare. Seit 2001 ist er ein gefragter Gastdirigent bei dem slowenischen Polizeikorps. Im Jahr 2004 hat er mit Rundfunk Blasorchester Leipzig für Musik Verlag Beriato seine erste CD aufgenommen. Seit 2004 ist der Dirigent des Slowenischen Jugendblasorchesters. Er ist oft als Gastdirigent und Juror bei vielen Internationale Wettbewerben eingeladen.
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KEES VLAK
Olanda
Der niederländische Komponist Kees Vlak (1938) studierte Trompete und Klavier und anschließend Orchesterdirektion am Musikkonservatorium von Amsterdam. Ab seinem 15. Lebensjahr arbeitete er als freier Kopist bei der Rundfunkanstalt "Nederlandse Radio Unie" (später NOS) und bekam so die Möglichkeit, zahlreiche professionelle Arrangements zu studieren. Später wurde er selbst Arrangeur, weil er in verschiedenen sinfonischen Orchester sowie Unterhaltungsorchester spielte und auch mehrere Blasorchester dirigierte. Bis heute hat er über 450 Werke für Jugendorchester und für großes Blasorchester komponiert. Kees Vlak ist stets um eine klare musikalische Sprache bemüht, welche mit dem Publikum kommuniziert soll. Um der Erkennbarkeit willen verwendet Vlak oft musikalische Merkmale verschiedener Länder |
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